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Indikator: OP-Verfahren bei Rezidivoperationen bei Karpaltunnelsyndrom
LfdNr *
20
Indikatorname *
OP-Verfahren bei Rezidivoperationen bei Karpaltunnelsyndrom
Bezeichnung im Original *
OP-Verfahren bei Rezidivoperationen
Originalsprache *
01 - deutsch
Originalland *
Deutschland
Originalbeschreibung
keine Angabe
Aussage *
Neuerliche Beschwerden nach einer Primäroperation treten am häufigsten nach inkompletter Spaltung des Retinaculum flexorum und des Ligamentum carpi palmare, ferner bei rezidivierenden Tendosynovialitiden auf. Daher ist bei der Rezidivoperation eine Erweiterung des Schnittes zwingend erforderlich, um die genannten Strukturen sicher darstellen zu können. Die Begründung für die Schnitterweiterung bei Rezidivoperationen beruht auf pathophysiologischen Überlegungen. Prospektive randomisierte kontrollierte Studien zu diesem Thema konnten während der Literaturrecherche nicht identifiziert werden. Das höchste für diesen Indikator derzeit erreichbare Level der evidenzbasierten Medizin ist daher der Expertenkonsens der Fachgruppe.
Indikator-ID
01n1-KARP-3
Quelle/Autor *
05 - G-BA: Maßnahmen zur QS im Krankenhaus (QSKH-RL)
Erläuterung wenn Quelle/Autor sonstige
keine Angabe
Indikatorenart *
2 - Prozessqualität
Patient-reported-Outcome
keine Angabe
[ Literatur/Links ]